ZEN-Meditation - Erleben Sie die ZEN-Meditation wie im japanischen ZEN-Kloster in München
Am ZEN-Tag entdecken Sie den Weg der inneren Wandlung und der geistigen Befreiung. ZEN kann die Verwirrungen, Ablenkungen und Täuschungen lösen, die unseren spontanen und freien Geist hemmen. Darum schätzen insbesondere auch Führungskräfte die ZEN-Meditation als Weg die einströmenden Gedanken zu kontrollieren und sich aufs Wesentliche zu konzentrieren.
Entdecken Sie die Weisheit des ZEN – sie ist bereits in Ihnen. Einführung
Ursprung des ZEN
Was und für wen ist ZEN
Japanisches ZEN vs. Europäisches ZEN
Erste ZEN-Übungen
Kleine Tee-Zeremonie (Sarei)
Mittagessen im japanischen Zen-Stil
Persönliches Coaching-Gespräch (Taiwa)
Gehmeditation (Kinhin)
Fragen zum Thema
Im Kern ist Zen die Kunst, in die Natur seines Seins zu blicken, und es weist den Weg von der Unfreiheit in die Freiheit.
(Daisetz Teitaro Suzuki, Zen-Buchautor, 1870- 1966)
Zen ist ein Begriff, der unsere westliche Kultur in zunehmendem Maße beeinflusst und der in unserem heutigen Verständnis für Entspannung, Klarheit, Kraft und Ruhe steht. Im Zen geht es um die Sammlung des Geistes. Es ist eine persönliche, unmittelbare Erfahrung. In der Zen-Übung lernen wir Achtsamkeit, Gelassenheit und Konzentration auf Wesentliches. Dies führt zu einem bewussteren Umgang mit uns selbst und unserem Umfeld. Die unmittelbarste Disziplin ist Zazen – das Sitzen in Kraft und Stille – die Zen-Meditation. Im Zazen wird das fortwährende Gewahrsein unseres natürlichen Atems geübt. Dabei ordnen wir das alltägliche Chaos der Gedanken und Gefühle und schalten das Geschnatter im Gehirn ab. Wir sammeln uns und entwickeln die Grundlage für die Entwicklung von Achtsamkeit. Das Loslassen von Bewusstseinsinhalten führt uns zu unserem wahren Selbst. Dadurch gewinnen wir Kraft, Konzentration und Klarheit auf unserem Weg im Alltag.

Entdecken Sie die Weisheit des ZEN – sie ist bereits in Ihnen. Einführung
Ursprung des ZEN
Was und für wen ist ZEN
Japanisches ZEN vs. Europäisches ZEN
Erste ZEN-Übungen
Kleine Tee-Zeremonie (Sarei)
Mittagessen im japanischen Zen-Stil
Persönliches Coaching-Gespräch (Taiwa)
Gehmeditation (Kinhin)
Fragen zum Thema
Im Kern ist Zen die Kunst, in die Natur seines Seins zu blicken, und es weist den Weg von der Unfreiheit in die Freiheit.
(Daisetz Teitaro Suzuki, Zen-Buchautor, 1870- 1966)
Zen ist ein Begriff, der unsere westliche Kultur in zunehmendem Maße beeinflusst und der in unserem heutigen Verständnis für Entspannung, Klarheit, Kraft und Ruhe steht. Im Zen geht es um die Sammlung des Geistes. Es ist eine persönliche, unmittelbare Erfahrung. In der Zen-Übung lernen wir Achtsamkeit, Gelassenheit und Konzentration auf Wesentliches. Dies führt zu einem bewussteren Umgang mit uns selbst und unserem Umfeld. Die unmittelbarste Disziplin ist Zazen – das Sitzen in Kraft und Stille – die Zen-Meditation. Im Zazen wird das fortwährende Gewahrsein unseres natürlichen Atems geübt. Dabei ordnen wir das alltägliche Chaos der Gedanken und Gefühle und schalten das Geschnatter im Gehirn ab. Wir sammeln uns und entwickeln die Grundlage für die Entwicklung von Achtsamkeit. Das Loslassen von Bewusstseinsinhalten führt uns zu unserem wahren Selbst. Dadurch gewinnen wir Kraft, Konzentration und Klarheit auf unserem Weg im Alltag.
event - Dez 24, 09:46
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