Romantik im Zeitalter von SMS und E-Mail: Kommt mit den elektronischen Medien das Aus für den guten alten Liebesbrief?
Romantik im Zeitalter von SMS und E-Mail: Kommt mit den elektronischen Medien das Aus für den guten alten Liebesbrief?
(djd/pt). Auf rosa Papier mit roter Tinte geschrieben und leicht parfümiert - für ganze Generationen von Verliebten waren Liebesbriefe eine Offenbarung. Schon das Öffnen des Umschlags versetzt den Empfänger in prickelnde Nervosität und kaum etwas ist romantischer als ein Liebesbrief. Glaubt man der Deutschen Post, ist es gerade einmal 150 Jahre her, dass der Briefträger zum Postillion d’amour wurde. Das alles soll jetzt ein Ende haben?
SMS auf dem Vormarsch
Bei einer Umfrage unter jungen Erwachsenen haben Wissenschaftler der Universität Düsseldorf herausgefunden, dass digitale Liebesgrüße den klassischen Liebesbrief weitgehend abgelöst haben. Eine Rolle bei dieser Entwicklung spielt sicher auch die Furcht sich zu blamieren oder bei der Rechtschreibung zu versagen.
Eine Kurznachricht ist schnell getippt, schnell gelesen, aber auch genauso schnell wieder vergessen. Daher wird der traditionelle Brief wohl doch nicht so schnell verschwinden, vielmehr erhält er eine neue Rolle in der Vielzahl von Kommunikationsmöglichkeiten.
Neuer Stellenwert für den Liebesbrief
Ein echter, handgeschriebener Liebesbrief wird auch heutzutage ganz andere Emotionen auslösen als 160 digitale Zeichen auf dem Handy. Das Schönste aber ist, dass sich ein Liebesbrief ein Leben lang aufheben lässt. Deshalb sollte sich der Verfasser ein wenig Ruhe nehmen, schließlich geht es darum, seine Gefühle in Worte zu fassen. Verschreiber und Korrekturen haben in einem Liebesbrief natürlich auch nichts zu suchen.
Wer unsicher ist, ist mit dem Tintenschreiber Frixion von Pilotpen, den es auch mit roter Tinte gibt, auf der sicheren Seite. Am oberen Ende des Stifts befindet sich eine Kunststoffspitze mit der sich Fehler mühelos wegreiben lassen. Einfach überschreiben und keiner merkt etwas von dem Missgeschick.
Den innovativen Tintenstift gibt es in sechs Farben - schwarz, rot, blau, grün, lila und hellblau - mit einer Strichstärke von 0,4 Millimetern. Erhältlich im gut sortierten Schreibwarenfachhandel oder im Online-Shop unter www.pilotpen.de für 2,60 Euro (unverb. Preisempfehlung).

(djd/pt). Auf rosa Papier mit roter Tinte geschrieben und leicht parfümiert - für ganze Generationen von Verliebten waren Liebesbriefe eine Offenbarung. Schon das Öffnen des Umschlags versetzt den Empfänger in prickelnde Nervosität und kaum etwas ist romantischer als ein Liebesbrief. Glaubt man der Deutschen Post, ist es gerade einmal 150 Jahre her, dass der Briefträger zum Postillion d’amour wurde. Das alles soll jetzt ein Ende haben?
SMS auf dem Vormarsch
Bei einer Umfrage unter jungen Erwachsenen haben Wissenschaftler der Universität Düsseldorf herausgefunden, dass digitale Liebesgrüße den klassischen Liebesbrief weitgehend abgelöst haben. Eine Rolle bei dieser Entwicklung spielt sicher auch die Furcht sich zu blamieren oder bei der Rechtschreibung zu versagen.
Eine Kurznachricht ist schnell getippt, schnell gelesen, aber auch genauso schnell wieder vergessen. Daher wird der traditionelle Brief wohl doch nicht so schnell verschwinden, vielmehr erhält er eine neue Rolle in der Vielzahl von Kommunikationsmöglichkeiten.
Neuer Stellenwert für den Liebesbrief
Ein echter, handgeschriebener Liebesbrief wird auch heutzutage ganz andere Emotionen auslösen als 160 digitale Zeichen auf dem Handy. Das Schönste aber ist, dass sich ein Liebesbrief ein Leben lang aufheben lässt. Deshalb sollte sich der Verfasser ein wenig Ruhe nehmen, schließlich geht es darum, seine Gefühle in Worte zu fassen. Verschreiber und Korrekturen haben in einem Liebesbrief natürlich auch nichts zu suchen.
Wer unsicher ist, ist mit dem Tintenschreiber Frixion von Pilotpen, den es auch mit roter Tinte gibt, auf der sicheren Seite. Am oberen Ende des Stifts befindet sich eine Kunststoffspitze mit der sich Fehler mühelos wegreiben lassen. Einfach überschreiben und keiner merkt etwas von dem Missgeschick.
Den innovativen Tintenstift gibt es in sechs Farben - schwarz, rot, blau, grün, lila und hellblau - mit einer Strichstärke von 0,4 Millimetern. Erhältlich im gut sortierten Schreibwarenfachhandel oder im Online-Shop unter www.pilotpen.de für 2,60 Euro (unverb. Preisempfehlung).
event - Apr 16, 10:36
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