Deutschlandwetter: Am Montag übergang zu kühlem Schauerwetter. Nachtfrost! Schneeneigung?
Deutschlandwetter: Am Montag übergang zu kühlem Schauerwetter. Nachtfrost!
"Vorgezogenes Aprilwetter, so etwa ist der Wetterverlauf spätestens ab Montag Nachmittag zu beschreiben. Da es allerdings noch März ist, werden die Niederschläge häufiger als beim typischen Aprilwetter als Schnee fallen; insbesondere ab Dienstag, wenn sich die Kaltluft durchgesetzt hat. Die zugehörige Wetterlage ist ein Hoch über dem Nordmeer, das nach Grossbritannien zieht.
An seiner Ostseite wird die kalte Luft nach Mitteleuropa geführt. Das allein reicht nicht für die Schauer, denn während im April allein die Kraft der zunehmend sommerlichen Sonne die kalte Luft zu Schauern anregt, braucht es im März zusätzlich noch die Wirkung eines Höhentiefs.
So demonstriert also der Spätwinter, dass es bei allem Reden und Schreiben über die Klimaänderung auch im März in den Niederungen noch Schnee und Glätte gibt, allen voreiligen Sommerreifenwechslern zum Trotz.
Vergleicht man nun die vorhergesagten Höchstwerte mit den Vorhersagen ‚Schneeschauer', so darf man nicht vergessen, dass Schauer bei allen einstelligen Temperaturen noch als Schnee fallen können; die Wahrscheinlichkeit dafür wird sich natürlich bei Werten über 5 Grad deutlich verringern.
Die Nachtfröste, die sich in den nächsten Tagen einstellen werden, sind für März eine ganz normale Angelegenheit. Ungewöhnlich wären in den Niederungen allerdings Eistage mit Höchstwerten unter null Grad."
Das erklärt Dipl.-Met. C. Hartmann von der
Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach zum Wetter der kommenden Tage.
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In der Nacht zu Montag verlagern die Regenfälle ihren Schwerpunkt mehr und mehr in den Süden Deutschlands, wobei sich in höheren Lagen allmählich Schnee unter den Regen mischt. Nach Norden hin reißt die Wolkendecke auf. Bei lebhaftem, von Südwest auf nördliche Richtungen drehendem Wind geht die Temperatur auf 6 bis 0 Grad zurück.
Am Montag zeigt sich vor allem im Süden starke Bewölkung, aus der es noch zeitweise regnet. Dabei sinkt die Schneefallgrenze allmählich auf 600 bis 300 Meter. In der Mitte und im Norden kommt es bei rasch wechselnder Bewölkung wiederholt zu Schauern, die im Bergland durchweg als Schnee, sonst als Regen, Schnee oder Graupel fallen. Mit maximal 3 bis 9 Grad wird es merklich frischer als an den Tagen davor. Der Wind dreht auf nordwestliche Richtung und weht meist mäßig bis
frisch und stark böig. Im Norden stellt sich Sturm ein mit
schweren Sturmböen an der Nordsee. Auch im Bergland wird es allgemein stürmisch.
In der Nacht zu Dienstag bleibt es wechselnd bewölkt, und es fallen noch einzelne Schneeschauer bis in tiefe Lagen. An den Alpen sowie im Nordosten Deutschlands kann es auch längere Zeit schneien. Bei Tiefstwerten um null Grad im Norden und bis -5 Grad im Süden muss mit Glätte durch Schnee oder Eis gerechnet werden.
Am Dienstag bleibt es bei wechselnder Bewölkung mit zahlreichen Schauern, die vielfach bis in tiefe Lagen als Schnee fallen. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 0 und 6 Grad, am Rhein können 8 Grad erreicht werden. Der Wind weht mäßig, in Höhenlagen und an der See noch frisch bis stark aus West bis Nordwest.
In der Nacht zum Mittwoch kann es im Süden und an den Nordhängen der Mittelgebirge noch etwas schneien, zum Teil klart es auch auf. Die Temperaturen gehen auf 0 bis -6 Grad zurück. Nur an der Küste ist es mit Werten um 2 Grad etwas milder.
Auch am Mittwoch kommt es bei wechselnder Bewölkung zu Schauern, die teils als Regen, teils als Schnee niedergehen. Im Tagesverlauf werden die Schauer aber weniger und die Bewölkung lockert gebietsweise auf. Die Tageshöchsttemperaturen liegen meist zwischen 2 und 6 Grad, nur am Rhein kann es etwas milder werden. Der Wind weht im Westen schwach bis mäßig, im Osten frisch. Er kommt aus Nordwesten.
In der Nacht zum Donnerstag ist es teils wolkig teils klar. Nur im Süden fällt noch etwas Schnee. An der See bleiben die Temperaturen etwas über dem Gefrierpunkt, sonst gibt es verbreitet Frost mit Tiefstwerten zwischen -1 und -8 Grad.
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Die Nachtfröste, die sich in den nächsten Tagen einstellen werden, sind für März eine ganz normale Angelegenheit. Ungewöhnlich wären in den Niederungen allerdings Eistage mit Höchstwerten unter null Grad."
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Am Montag zeigt sich vor allem im Süden starke Bewölkung, aus der es noch zeitweise regnet. Dabei sinkt die Schneefallgrenze allmählich auf 600 bis 300 Meter. In der Mitte und im Norden kommt es bei rasch wechselnder Bewölkung wiederholt zu Schauern, die im Bergland durchweg als Schnee, sonst als Regen, Schnee oder Graupel fallen. Mit maximal 3 bis 9 Grad wird es merklich frischer als an den Tagen davor. Der Wind dreht auf nordwestliche Richtung und weht meist mäßig bis
frisch und stark böig. Im Norden stellt sich Sturm ein mit
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In der Nacht zu Dienstag bleibt es wechselnd bewölkt, und es fallen noch einzelne Schneeschauer bis in tiefe Lagen. An den Alpen sowie im Nordosten Deutschlands kann es auch längere Zeit schneien. Bei Tiefstwerten um null Grad im Norden und bis -5 Grad im Süden muss mit Glätte durch Schnee oder Eis gerechnet werden.
Am Dienstag bleibt es bei wechselnder Bewölkung mit zahlreichen Schauern, die vielfach bis in tiefe Lagen als Schnee fallen. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 0 und 6 Grad, am Rhein können 8 Grad erreicht werden. Der Wind weht mäßig, in Höhenlagen und an der See noch frisch bis stark aus West bis Nordwest.
In der Nacht zum Mittwoch kann es im Süden und an den Nordhängen der Mittelgebirge noch etwas schneien, zum Teil klart es auch auf. Die Temperaturen gehen auf 0 bis -6 Grad zurück. Nur an der Küste ist es mit Werten um 2 Grad etwas milder.
Auch am Mittwoch kommt es bei wechselnder Bewölkung zu Schauern, die teils als Regen, teils als Schnee niedergehen. Im Tagesverlauf werden die Schauer aber weniger und die Bewölkung lockert gebietsweise auf. Die Tageshöchsttemperaturen liegen meist zwischen 2 und 6 Grad, nur am Rhein kann es etwas milder werden. Der Wind weht im Westen schwach bis mäßig, im Osten frisch. Er kommt aus Nordwesten.
In der Nacht zum Donnerstag ist es teils wolkig teils klar. Nur im Süden fällt noch etwas Schnee. An der See bleiben die Temperaturen etwas über dem Gefrierpunkt, sonst gibt es verbreitet Frost mit Tiefstwerten zwischen -1 und -8 Grad.
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event - Mär 16, 11:45