Allgäu: Der Frühling färbt das Allgäu gelb
(djd/pt). Wenn der Frühling Einzug hält, duftet es im Allgäu intensiv nach Löwenzahn. Ganze Täler und Wiesen sind in ein sattes Gelb getaucht, während gleichzeitig die Obstbäume blühen und die Berggipfel noch mit Schnee bedeckt sind. Ein schöner Rahmen für alle, die gerne wandern gehen. Zumal es hier viele Wege in mittleren Lagen gibt, die zu familientauglichen Frühlingstouren einladen.
Durch Blütenteppiche laufen
Wer die Blütenteppiche mit Gleichgesinnten erleben möchte, kann zum Beispiel in der Allgäuer Gemeinde Fischen (www.fischen.de) an geführten Wanderungen teilnehmen. Die Touren im moderaten Tempo sind für Gäste der Hörnerdörfer mit der AllgäuWalserCard kostenlos. Auch Kinder haben in der Zeit des Löwenzahns ihren Spaß. Schließlich ist der mit den Früchten besetzte Kopf des Blütenstandes die bekannte Pusteblume, mit der Groß und Klein um die Wette pusten können.
Die Kehrseite der gelben Pracht
Bei den geführten Wanderungen erfahren die Teilnehmer so manches interessante Detail über Flora und Fauna des Allgäus. Auch über die Geschichte des Löwenzahns können sich die Gäste dabei informieren. Denn die goldgelbe Farbenpracht gab es nicht immer in dieser Region. Früher waren die Wiesen bunt gemischt. Lichtnelken, Teufelskrallen, Glockenblumen, Vergissmeinnicht, Knöterich, Klee, Schlüsselblumen oder Gänseblumen wuchsen im Frühjahr.
Dieser Blumenmix fühlte sich auf Magerwiesen, wie sie damals gang und gäbe waren, besonders wohl. Durch die vermehrte Düngung mit Mist und Jauche wurden diese zu fetten Wiesen, in der sich diese Pflanzen nicht mehr gerne aufhielten. So wurden sie zur Heimat des Löwenzahns. Bergblumen gibt es im Allgäu heute nur noch auf den Almen, wo das Jungvieh den Sommer verbringt.
Gesunde Bewegung
Das Allgäu steht im Frühling übrigens nicht nur im Zeichen des Löwenzahns. In dieser Zeit ist auch das Heilwandern besonders beliebt, da die Temperaturen auf einem kreislaufschonenden Niveau bleiben. Das dichte Wegenetz auf der klimatisch gesunden Höhe von 700 bis etwa 900 Metern eignet sich für wenig Trainierte. Von der gesunden Bewegung profitieren nach vorheriger Rücksprache mit dem Arzt auch Menschen mit Herzkrankheiten, Rheuma, Diabetes oder Bluthochdruck.

Durch Blütenteppiche laufen
Wer die Blütenteppiche mit Gleichgesinnten erleben möchte, kann zum Beispiel in der Allgäuer Gemeinde Fischen (www.fischen.de) an geführten Wanderungen teilnehmen. Die Touren im moderaten Tempo sind für Gäste der Hörnerdörfer mit der AllgäuWalserCard kostenlos. Auch Kinder haben in der Zeit des Löwenzahns ihren Spaß. Schließlich ist der mit den Früchten besetzte Kopf des Blütenstandes die bekannte Pusteblume, mit der Groß und Klein um die Wette pusten können.
Die Kehrseite der gelben Pracht
Bei den geführten Wanderungen erfahren die Teilnehmer so manches interessante Detail über Flora und Fauna des Allgäus. Auch über die Geschichte des Löwenzahns können sich die Gäste dabei informieren. Denn die goldgelbe Farbenpracht gab es nicht immer in dieser Region. Früher waren die Wiesen bunt gemischt. Lichtnelken, Teufelskrallen, Glockenblumen, Vergissmeinnicht, Knöterich, Klee, Schlüsselblumen oder Gänseblumen wuchsen im Frühjahr.
Dieser Blumenmix fühlte sich auf Magerwiesen, wie sie damals gang und gäbe waren, besonders wohl. Durch die vermehrte Düngung mit Mist und Jauche wurden diese zu fetten Wiesen, in der sich diese Pflanzen nicht mehr gerne aufhielten. So wurden sie zur Heimat des Löwenzahns. Bergblumen gibt es im Allgäu heute nur noch auf den Almen, wo das Jungvieh den Sommer verbringt.
Gesunde Bewegung
Das Allgäu steht im Frühling übrigens nicht nur im Zeichen des Löwenzahns. In dieser Zeit ist auch das Heilwandern besonders beliebt, da die Temperaturen auf einem kreislaufschonenden Niveau bleiben. Das dichte Wegenetz auf der klimatisch gesunden Höhe von 700 bis etwa 900 Metern eignet sich für wenig Trainierte. Von der gesunden Bewegung profitieren nach vorheriger Rücksprache mit dem Arzt auch Menschen mit Herzkrankheiten, Rheuma, Diabetes oder Bluthochdruck.
event - Jan 7, 12:40
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