Eine Wein-Probe in geselliger Runde organisieren... Lernen Sie, Wein "ohne Etikett" zu verkosten!
Für den Weinliebhaber ist es das Größte: eine Wein-Probe in geselliger Runde. Stunden einfach nur damit verbringen, Wein zu verkosten und die Ergebnisse und Eindrücke zu diskutieren, festzuhalten, revidieren und Neues zu lernen.
Ein guter Wein enthält so viele Aromen, dass man sich für die Verkostung wirklich Zeit nehmen sollte, um nicht die Fülle von Sinneseindrücken zu verpassen. Denn leider unterliegt auch die Weinprobe den Gesetzen der Physik: Wein oxidiert an der Luft schnell und die kostbaren Aromen, welche sich über Jahre, ja sogar Jahrzehnte in dem geliebten Tropfen entwickelt haben, gehen in relativ kurzer Zeit verloren bzw. „verfliegen“. Darum ist eine gute Planung bei der Weindegustation gefragt. Doch je öfter Sie eine Weinprobe durchführen, desto routinierter werden Sie.
Wenn Sie bereits einige Erfahrung in Sachen Weinverkostung sammeln konnten, ist es ratsam, Weine immer „blind“ zu verkosten. Bei einer „Blind“-Verkostung ist den Teilnehmern nicht bekannt, welche Weine verkostet werden. Auf diese Weise gehen alle Beteiligten vorurteilsfrei in die Verkostung und nehmen den Wein als das wahr, was er ist. Für Anfänger eignet sich diese Art der Verkostung jedoch nur bedingt. Da die vielen neuen Eindrücke, den Wein-Novizen zu sehr verwirren könnten. „Neulinge sollten bekannte Weine verkosten, um vorher eine große Richtung festzulegen“, rät Sommelier Michael Weiss.
Eine Weinprobe lässt sich auf zwei Arten durchführen:
a) Bei der horizontalen Weinprobe werden beispielsweise Weine derselben Rebsorte aber unterschiedlicher Herkunft miteinander verglichen. Man verkostet und vergleicht z.B. Chardonnays aus Kalifornien, Frankreich oder Chile.
b) Bei der vertikalen Weinprobe werden Weine desselben Winzers aus unterschiedlichen Jahrgängen verkostet.
Der erste Schritt ist die Beurteilung der visuellen Qualität eines Weines. Voraussetzung dafür ist ein klares, helles und vor allem dünnwandiges Weinglas, in welchem man die sensorische Qualität des Weins ausgezeichnet bewerten kann. Außerdem sind gute Lichtverhältnisse eine Grundvoraussetzung für eine korrekte Bewertung des Weins.
Erster Anhaltspunkt, um den Wein zu beurteilen, ist die visuelle Analyse des Weins. Richten Sie Ihr Augenmerk ganz gezielt auf den Wein vor sich. Bereits das Auge kann sehr viele Facetten des zu verkostenden Weins wahrnehmen und weckt Vorfreude und Erwartungen. Ob diese Erwartungen getroffen werden, entscheidet sich erst im nächsten und übernächsten Schritt der Verkostung. Die weiteren Schritte einer Verkostung sind die Wahrnehmung des Geruchs mit der Nase und natürlich die Zunge.
Was sagt uns die Farbe eines Weins über den Wein?
Eine Menge! Die Farbe und die Brillanz eines Weines können durchaus erste Aufschlüsse über das Alter des Weins geben. Eine sehr helle Farbe bei Weißweinen deutet auf einen noch jungen Wein hin. Als eine Faustregel lässt sich über die meisten Weißweine sagen, je dunkler die Farbe, desto älter der Wein.
Doch Vorsicht! Für Rotwein gilt diese Regel nicht! Bei Rotweinen mit ausgeprägten Violett-Reflexen liegt wahrscheinlich frisch abgefüllter Wein vor. Je älter der Rotwein wird, desto eher ähnelt die Farbe einem Braun- oder Orange-Ton. Sehr alte Rotweine sind beispielsweise dafür bekannt, dass sie im Glas einen orangenen Rand vorweisen. Rotweine aus dem Burgund und Bordeaux bekommen nach zwei Jahrzehnten Lagerung einen braunen Ton.
Wenn Sie den Wein schwenken, werden Sie eine mehr oder weniger ausgeprägte Schlierenbildung an der Innenseite des Glases feststellen. Die Schlieren, auch "Kirchenfenster" genannt, weisen auf den Alkoholgehalt des Weins hin. Ein hoher Alkohol- oder Zuckergehalt macht Wein zähflüssiger und führt zu vermehrter Schlierenbildung.
"Kleine Weinprobe"
Geschenkipp: Lernen Sie, Wein "ohne Etikett" zu verkosten!
Ein neuer Trend in Sachen Weingenuss: Die "kleine Weinprobe unter Freunden" ist ein tolles Spiel für gesellige Runden bei dem es um die Blindverkostung von Weinen geht.
Ziel des "Spiels": Auf den Flaschen gibt es keinerlei Hinweise zur Herkunft der Weine. Sie können nur durch entsprechende Nummerierung auseinander gehalten werden.
Nun ist es an Ihnen, anhand von Spielkarten mit Informationen zu Farbe, Duft und Geschmack zu erkennen, ob es sich um einen Chardonnay oder einen Sauvignon, um einen Cotes Du Rhone oder um einen Bordeaux handelt...
Tauschen Sie in geselliger Runde Ihre Eindrücke aus und besprechen Sie die Hinweise auf den Spielkarten. Am Ende der Verkostung werden die Lösungen bekannt gegeben, welche bis dahin mittels verschlossenem Umschlag bzw. Rubbelkarte geheim gehalten wurden.
Inhalt des Sets:
Sechs anonym gehaltene 0,375 l-Flaschen mit französischen Weinen.
Zwei weiße: Chardonnay und Sauvignon.
Vier rote: Merlot, Cabernet Sauvignon, Syrah, Gamay
Eine Weinproben-Spielanleitung mit Tipps zum Ablauf der Verkostung.
Acht individuelle Spielkarten mit Informationen zu den Weinen.
Einen versiegelten Umschlag mit dem offiziellen Ergebnis.
Gönnen Sie sich diesen Spass in geselliger Runde oder verschenken Sie dieses exklusive Spiel als tolles Weingeschenk. Bezugsquelle:

Ein guter Wein enthält so viele Aromen, dass man sich für die Verkostung wirklich Zeit nehmen sollte, um nicht die Fülle von Sinneseindrücken zu verpassen. Denn leider unterliegt auch die Weinprobe den Gesetzen der Physik: Wein oxidiert an der Luft schnell und die kostbaren Aromen, welche sich über Jahre, ja sogar Jahrzehnte in dem geliebten Tropfen entwickelt haben, gehen in relativ kurzer Zeit verloren bzw. „verfliegen“. Darum ist eine gute Planung bei der Weindegustation gefragt. Doch je öfter Sie eine Weinprobe durchführen, desto routinierter werden Sie.
Wenn Sie bereits einige Erfahrung in Sachen Weinverkostung sammeln konnten, ist es ratsam, Weine immer „blind“ zu verkosten. Bei einer „Blind“-Verkostung ist den Teilnehmern nicht bekannt, welche Weine verkostet werden. Auf diese Weise gehen alle Beteiligten vorurteilsfrei in die Verkostung und nehmen den Wein als das wahr, was er ist. Für Anfänger eignet sich diese Art der Verkostung jedoch nur bedingt. Da die vielen neuen Eindrücke, den Wein-Novizen zu sehr verwirren könnten. „Neulinge sollten bekannte Weine verkosten, um vorher eine große Richtung festzulegen“, rät Sommelier Michael Weiss.
Eine Weinprobe lässt sich auf zwei Arten durchführen:
a) Bei der horizontalen Weinprobe werden beispielsweise Weine derselben Rebsorte aber unterschiedlicher Herkunft miteinander verglichen. Man verkostet und vergleicht z.B. Chardonnays aus Kalifornien, Frankreich oder Chile.
b) Bei der vertikalen Weinprobe werden Weine desselben Winzers aus unterschiedlichen Jahrgängen verkostet.
Der erste Schritt ist die Beurteilung der visuellen Qualität eines Weines. Voraussetzung dafür ist ein klares, helles und vor allem dünnwandiges Weinglas, in welchem man die sensorische Qualität des Weins ausgezeichnet bewerten kann. Außerdem sind gute Lichtverhältnisse eine Grundvoraussetzung für eine korrekte Bewertung des Weins.
Erster Anhaltspunkt, um den Wein zu beurteilen, ist die visuelle Analyse des Weins. Richten Sie Ihr Augenmerk ganz gezielt auf den Wein vor sich. Bereits das Auge kann sehr viele Facetten des zu verkostenden Weins wahrnehmen und weckt Vorfreude und Erwartungen. Ob diese Erwartungen getroffen werden, entscheidet sich erst im nächsten und übernächsten Schritt der Verkostung. Die weiteren Schritte einer Verkostung sind die Wahrnehmung des Geruchs mit der Nase und natürlich die Zunge.
Was sagt uns die Farbe eines Weins über den Wein?
Eine Menge! Die Farbe und die Brillanz eines Weines können durchaus erste Aufschlüsse über das Alter des Weins geben. Eine sehr helle Farbe bei Weißweinen deutet auf einen noch jungen Wein hin. Als eine Faustregel lässt sich über die meisten Weißweine sagen, je dunkler die Farbe, desto älter der Wein.
Doch Vorsicht! Für Rotwein gilt diese Regel nicht! Bei Rotweinen mit ausgeprägten Violett-Reflexen liegt wahrscheinlich frisch abgefüllter Wein vor. Je älter der Rotwein wird, desto eher ähnelt die Farbe einem Braun- oder Orange-Ton. Sehr alte Rotweine sind beispielsweise dafür bekannt, dass sie im Glas einen orangenen Rand vorweisen. Rotweine aus dem Burgund und Bordeaux bekommen nach zwei Jahrzehnten Lagerung einen braunen Ton.
Wenn Sie den Wein schwenken, werden Sie eine mehr oder weniger ausgeprägte Schlierenbildung an der Innenseite des Glases feststellen. Die Schlieren, auch "Kirchenfenster" genannt, weisen auf den Alkoholgehalt des Weins hin. Ein hoher Alkohol- oder Zuckergehalt macht Wein zähflüssiger und führt zu vermehrter Schlierenbildung.
"Kleine Weinprobe"
Geschenkipp: Lernen Sie, Wein "ohne Etikett" zu verkosten!
Ein neuer Trend in Sachen Weingenuss: Die "kleine Weinprobe unter Freunden" ist ein tolles Spiel für gesellige Runden bei dem es um die Blindverkostung von Weinen geht.
Ziel des "Spiels": Auf den Flaschen gibt es keinerlei Hinweise zur Herkunft der Weine. Sie können nur durch entsprechende Nummerierung auseinander gehalten werden.
Nun ist es an Ihnen, anhand von Spielkarten mit Informationen zu Farbe, Duft und Geschmack zu erkennen, ob es sich um einen Chardonnay oder einen Sauvignon, um einen Cotes Du Rhone oder um einen Bordeaux handelt...
Tauschen Sie in geselliger Runde Ihre Eindrücke aus und besprechen Sie die Hinweise auf den Spielkarten. Am Ende der Verkostung werden die Lösungen bekannt gegeben, welche bis dahin mittels verschlossenem Umschlag bzw. Rubbelkarte geheim gehalten wurden.
Inhalt des Sets:
Sechs anonym gehaltene 0,375 l-Flaschen mit französischen Weinen.
Zwei weiße: Chardonnay und Sauvignon.
Vier rote: Merlot, Cabernet Sauvignon, Syrah, Gamay
Eine Weinproben-Spielanleitung mit Tipps zum Ablauf der Verkostung.
Acht individuelle Spielkarten mit Informationen zu den Weinen.
Einen versiegelten Umschlag mit dem offiziellen Ergebnis.
Gönnen Sie sich diesen Spass in geselliger Runde oder verschenken Sie dieses exklusive Spiel als tolles Weingeschenk. Bezugsquelle:
event - Feb 19, 10:32
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