Der Expertentipp zum Thema Heimkino: Auf zehn Quadratmetern zum Rundum-Filmgenuss
(djd/pt). Der Anpfiff zur Fußball-EM 2008 rückt näher, und im Sommer steht mit Olympia ein weiteres sportliches Großereignis vor der Tür. Für viele Fans steht fest: Ein neuer, großer Fernseher muss her. Eine günstige Gelegenheit, sich den Traum vom Heimkino zu erfüllen. Dazu Tormod Sortehaug, Marketingleiter Ekornes Möbelvertriebs GmbH, im Experten-Interview:
Herr Sortehaug, worauf sollte man besonders achten, wenn man sich ein Heimkino einrichtet?
Sortehaug: Neben der TV- und Soundtechnik gehört zu einem Heimkino die richtige Bestuhlung. Wenn Sie sich vorstellen, dass man während der Dauer eines Fußballspiels unbewusst rund 300 Mal die Sitzposition verändert, kann man sich vorstellen, wie entspannt man sitzt, wenn sich beispielsweise der Sessel automatisch jeder Sitzposition anpasst.
Warum ist es so wichtig, dass ein Sitzmöbel jeder Körperbewegung folgt?
Sortehaug: Eine falsche Sitzhaltung führt zur Überbelastung der Bandscheiben, Lendenwirbel und der Halswirbelsäule, aber auch zum Zusammendrücken des Verdauungstrakts und der Atemwege. Mediziner sprechen heute vom aktiven Sitzen. Der Druck der Lehne auf den Rücken verhindert normalerweise ein Erschlaffen der Rückenmuskulatur. Dadurch, dass sich beispielsweise der original Stressless automatisch jeder Körperbewegung anpasst, wird die Wirbelsäule in jeder Position optimal unterstützt.
Ein eigenes Heimkino klingt verlockend, aber braucht das nicht sehr viel Platz?
Sortehaug: Nein, schon gut zehn Quadratmeter Stellfläche reichen aus, um mit Stressless-Sesseln aus einem kleinen Zimmer ein Privatkino mit sechs superbequemen Sitzplätzen und viel Platz für Erfrischungen und Snacks zu machen.
In den meisten Haushalten steht der Bildschirm nach wie vor im Wohnzimmer, und nicht jeder hat ein freies Zimmer, in dem er ein Heimkino einrichten kann.
Sortehaug: Ekornes hat eine Reihe von Sofas entwickelt, die die gleichen patentierten Funktionen wie der legendäre Bequemsessel bieten, nämlich persönlichen Komfort auf jedem einzelnen Sitzplatz. Mit Relaxecke und Sektortischen ergeben sich unzählige Kombinationsmöglichkeiten, die sich perfekt an die räumlichen Gegebenheiten anpassen lassen. Da findet jeder seinen Lieblingsplatz, der einen Beitrag zum gesunden Sitzen leistet.
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Kino ist zu Hause am schönsten
Heimkino, das bedeutet: Den Ton so laut zu stellen, wie es einem gefällt. Mitschneiden zum Nochmal-Angucken. Die Lieblingssender durchzappen. Essen und Trinken, was man mag. Im Heimkino kann man sich all die Dinge erlauben, die im Kino nur auf der Leinwand möglich sind, sogar rauchen und telefonieren. Und das Schönste: Beim Abspann kann man schon mal überlegen, auf welchen Film man jetzt noch Lust hätte...
Herr Sortehaug, worauf sollte man besonders achten, wenn man sich ein Heimkino einrichtet?
Sortehaug: Neben der TV- und Soundtechnik gehört zu einem Heimkino die richtige Bestuhlung. Wenn Sie sich vorstellen, dass man während der Dauer eines Fußballspiels unbewusst rund 300 Mal die Sitzposition verändert, kann man sich vorstellen, wie entspannt man sitzt, wenn sich beispielsweise der Sessel automatisch jeder Sitzposition anpasst.
Warum ist es so wichtig, dass ein Sitzmöbel jeder Körperbewegung folgt?
Sortehaug: Eine falsche Sitzhaltung führt zur Überbelastung der Bandscheiben, Lendenwirbel und der Halswirbelsäule, aber auch zum Zusammendrücken des Verdauungstrakts und der Atemwege. Mediziner sprechen heute vom aktiven Sitzen. Der Druck der Lehne auf den Rücken verhindert normalerweise ein Erschlaffen der Rückenmuskulatur. Dadurch, dass sich beispielsweise der original Stressless automatisch jeder Körperbewegung anpasst, wird die Wirbelsäule in jeder Position optimal unterstützt.
Ein eigenes Heimkino klingt verlockend, aber braucht das nicht sehr viel Platz?
Sortehaug: Nein, schon gut zehn Quadratmeter Stellfläche reichen aus, um mit Stressless-Sesseln aus einem kleinen Zimmer ein Privatkino mit sechs superbequemen Sitzplätzen und viel Platz für Erfrischungen und Snacks zu machen.
In den meisten Haushalten steht der Bildschirm nach wie vor im Wohnzimmer, und nicht jeder hat ein freies Zimmer, in dem er ein Heimkino einrichten kann.
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Kino ist zu Hause am schönsten
Heimkino, das bedeutet: Den Ton so laut zu stellen, wie es einem gefällt. Mitschneiden zum Nochmal-Angucken. Die Lieblingssender durchzappen. Essen und Trinken, was man mag. Im Heimkino kann man sich all die Dinge erlauben, die im Kino nur auf der Leinwand möglich sind, sogar rauchen und telefonieren. Und das Schönste: Beim Abspann kann man schon mal überlegen, auf welchen Film man jetzt noch Lust hätte...
event - Feb 21, 15:09
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