Die blauen Steine der Pharaonen ...
Die blauen Steine der Pharaonen
Seit dreißig Jahren reist der amerikanische Edelstein-Händler und Abenteurer Gary Bowersox immer wieder in den gebirgigen Norden Afghanistans auf der Jagd nach den seltenen Steinen der Pharaonen.
Im Sommer 2001, vor den Anschlägen in den USA, nahm er ein Filmteam mit zu den ältesten Edelsteinminen der Welt. Sie liegen in 5.000 Metern Höhe in den Hochtälern des Hindukusch. Dokumentation von Wolfgang Knöpfler und Paul Reddish
PHOENIX Programmhinweis: 25.02.08, Dokumentation, 19.15 Uhr Mehr unter: www.phoenix.de/
Sendetermine
Mo, 25.02.08, 19.15 Uhr
Sa, 01.03.08, 18.30 Uhr
Seit 6.500 Jahren werden dort oben die blauen Lapislazuli und andere Edelsteine geschürft. Die filmische Expedition folgt den Spuren Alexanders des Großen und Marco Polos, die ihrerseits am Hindukusch nach den legendären Fundstätten gesucht haben - allerdings vergeblich. Ebenso rar wie die kostbaren Steine, von denen der Film erzählt, sind die Bilder vom Alltagsleben in Afghanistan - gedreht nur wenige Wochen vor den Attentaten in den USA und dem darauf folgenden Militäreinsatz gegen die Taliban.
Lapislazuli war das Kostbarste, was die Alten Ägypter besaßen und ihren Pharaonen auf die Reise ins Jenseits mitgaben. Mit Gold aufgewogen und meist in Gold gefasst, symbolisierte sein tiefes Blau die Unendlichkeit des Universums und königliche Würde. Cleopatra verwendete gemahlenen Lapislazuli als Lidschatten, und Renaissancemaler gewannen daraus das einzigartige Himmelblau der Sixtinischen Kapelle. Woher dieser Stein kam, blieb jedoch lange ein streng gehütetes Geheimnis.
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Im Sommer 2001, vor den Anschlägen in den USA, nahm er ein Filmteam mit zu den ältesten Edelsteinminen der Welt. Sie liegen in 5.000 Metern Höhe in den Hochtälern des Hindukusch. Dokumentation von Wolfgang Knöpfler und Paul Reddish
PHOENIX Programmhinweis: 25.02.08, Dokumentation, 19.15 Uhr Mehr unter: www.phoenix.de/
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Mo, 25.02.08, 19.15 Uhr
Sa, 01.03.08, 18.30 Uhr
Seit 6.500 Jahren werden dort oben die blauen Lapislazuli und andere Edelsteine geschürft. Die filmische Expedition folgt den Spuren Alexanders des Großen und Marco Polos, die ihrerseits am Hindukusch nach den legendären Fundstätten gesucht haben - allerdings vergeblich. Ebenso rar wie die kostbaren Steine, von denen der Film erzählt, sind die Bilder vom Alltagsleben in Afghanistan - gedreht nur wenige Wochen vor den Attentaten in den USA und dem darauf folgenden Militäreinsatz gegen die Taliban.
Lapislazuli war das Kostbarste, was die Alten Ägypter besaßen und ihren Pharaonen auf die Reise ins Jenseits mitgaben. Mit Gold aufgewogen und meist in Gold gefasst, symbolisierte sein tiefes Blau die Unendlichkeit des Universums und königliche Würde. Cleopatra verwendete gemahlenen Lapislazuli als Lidschatten, und Renaissancemaler gewannen daraus das einzigartige Himmelblau der Sixtinischen Kapelle. Woher dieser Stein kam, blieb jedoch lange ein streng gehütetes Geheimnis.
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event - Feb 25, 09:21
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