Deutschlandwetter: Unbeständig, mild und zeitweise stürmisch...
"Der Tiefausläufer von Tief INGE liegt morgen anfangs noch über dem äußersten Osten und Südosten Deutschlands. Gleichzeitig nähert sich von Westen her das neue Tief JOHANNA, welches mit dem Kern morgen Mittag über der Irischen See liegt. Seine Regenwolken erreichen den Nordwesten und Westen Deutschlands morgen Nachmittag bzw. Abend.
Somit ist es am morgigen Montag überwiegend wolkig oder bedeckt und nur nach Osten und Südosten
zu kann es auch mal längere freundliche Abschnitte geben. Zunächst regnet es nur gelegentlich etwas, am Nachmittag und Abend setzt dann von Westen und Nordwesten her zeitweise Regen ein.
Die Höchsttemperaturen liegen meist zwischen 7 Grad in der Eifel und 15 Grad in der Lausitz. Der Wind nimmt spürbar zu. In der Westhälfte kommt es verbreitet zu stürmischen Böen, dort besteht die Gefahr einzelner schwerer Sturmböen. Auf exponierten Berggipfeln sind Orkanböen möglich.
Auch an den nachfolgenden Tagen bestimmen Tiefausläufer unser Wetter, es bleibt unbeständig, mild und zeitweise stürmisch."
Das erklärt Dipl.-Met. Thomas Schmidt von der
Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach zum Wetter der kommenden Tage.

In der Nacht zum Montag greift die starke Bewölkung allmählich ostwärts aus, aber nur gelegentlich fällt noch etwas Regen. Die Tiefsttemperaturen liegen zwischen etwa 0 Grad im Südosten und örtlich 7 Grad am Rhein. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Süd bis Südwest und frischt in Böen stark auf.
An der Nordsee sind stürmische Böen möglich, im höheren Bergland kommt es zu Sturmböen.
Am Montag ist es überwiegend wolkig oder bedeckt und nur nach Osten und Südosten zu kann es auch mal längere freundliche Abschnitte geben. Zunächst regnet es nur gelegentlich etwas, am Nachmittag und Abend setzt dann von Westen und Nordwesten her
zeitweise Regen ein. Die Höchsttemperaturen liegen meist zwischen 7 Grad in der Eifel und 15 Grad in der Lausitz. Es weht ein schwacher bis mäßiger, im Westen mäßiger bis starker südlicher Wind. In der Westhälfte kommt es verbreitet zu stürmischen Böen, dort besteht die Gefahr einzelner schwerer Sturmböen. Auf exponierten Berggipfeln sind Orkanböen möglich.
In Nacht zum Dienstag ist es bedeckt, zeitweise regnet es. Im höheren Bergland kann auch etwas Schnee fallen. Die Temperaturen sinken auf 7 bis 0 Grad. Der Süd- bis Südwestwind weht überwiegend mäßig bis stark und frischt in Böen mitunter stürmisch auf. An der Nordsee und im Bergland kommt es zu Sturmböen, in exponierten Gipfellagen auch zu Orkanböen.
Am Dienstag überwiegt starke Bewölkung mit teils schauerartigen Regenfällen. Oberhalb von etwa 700 Metern kann es auch schneien. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen örtlich 7 Grad im Westen und 13 Grad in der Niederlausitz. Der Südwestwind weht in Böen
stürmisch, er nimmt aber im späteren Tagesverlauf etwas ab. Vor allem in den Hochlagen des Berglandes sind besonders vormittags orkanartige Böen möglich.

In der Nacht zum Mittwoch ist es stark bewölkt oder bedeckt, zeitweise regnet es, im Bergland fällt Schnee. Die Temperaturen sinken auf 8 bis 1 Grad. Der Südwest- bis Westwind frischt in Böen stark, in der Westhälfte mitunter auch stürmisch auf. An der Nordsee und im Bergland kommt es zu Sturmböen, auf einzelnen Gipfeln auch zu Orkanböen.
Am Mittwoch ist es wechselnd, meist aber stark bewölkt. Es kommt verbreitet zu teils schauerartigen Regenfällen. In den Staulagen des Berglandes kann es auch länger und kräftig regnen. Im Bergland gehen die Schauer zum Teil in Schnee über. Die Tageshöchsttemperaturen liegen meist zwischen 7 und 12 Grad. Der Südwestwind weht in Böen stürmisch, örtlich kommt es zu schweren Sturmböen. An der Nordsee und in den Hochlagen des Berglands kann es erneut zu orkanartigen Böen kommen.
In der Nacht zum Donnerstag kommt es zu weiteren schauerartigen Niederschlägen. Die Temperaturen gehen auf 7 bis 1 Grad zurück. Der südwestliche Wind lässt etwas nach, vor allem im Bergland kommt es aber weiterhin zu schweren Sturmböen.
Somit ist es am morgigen Montag überwiegend wolkig oder bedeckt und nur nach Osten und Südosten
zu kann es auch mal längere freundliche Abschnitte geben. Zunächst regnet es nur gelegentlich etwas, am Nachmittag und Abend setzt dann von Westen und Nordwesten her zeitweise Regen ein.
Die Höchsttemperaturen liegen meist zwischen 7 Grad in der Eifel und 15 Grad in der Lausitz. Der Wind nimmt spürbar zu. In der Westhälfte kommt es verbreitet zu stürmischen Böen, dort besteht die Gefahr einzelner schwerer Sturmböen. Auf exponierten Berggipfeln sind Orkanböen möglich.
Auch an den nachfolgenden Tagen bestimmen Tiefausläufer unser Wetter, es bleibt unbeständig, mild und zeitweise stürmisch."
Das erklärt Dipl.-Met. Thomas Schmidt von der
Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach zum Wetter der kommenden Tage.
In der Nacht zum Montag greift die starke Bewölkung allmählich ostwärts aus, aber nur gelegentlich fällt noch etwas Regen. Die Tiefsttemperaturen liegen zwischen etwa 0 Grad im Südosten und örtlich 7 Grad am Rhein. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Süd bis Südwest und frischt in Böen stark auf.
An der Nordsee sind stürmische Böen möglich, im höheren Bergland kommt es zu Sturmböen.
Am Montag ist es überwiegend wolkig oder bedeckt und nur nach Osten und Südosten zu kann es auch mal längere freundliche Abschnitte geben. Zunächst regnet es nur gelegentlich etwas, am Nachmittag und Abend setzt dann von Westen und Nordwesten her
zeitweise Regen ein. Die Höchsttemperaturen liegen meist zwischen 7 Grad in der Eifel und 15 Grad in der Lausitz. Es weht ein schwacher bis mäßiger, im Westen mäßiger bis starker südlicher Wind. In der Westhälfte kommt es verbreitet zu stürmischen Böen, dort besteht die Gefahr einzelner schwerer Sturmböen. Auf exponierten Berggipfeln sind Orkanböen möglich.
In Nacht zum Dienstag ist es bedeckt, zeitweise regnet es. Im höheren Bergland kann auch etwas Schnee fallen. Die Temperaturen sinken auf 7 bis 0 Grad. Der Süd- bis Südwestwind weht überwiegend mäßig bis stark und frischt in Böen mitunter stürmisch auf. An der Nordsee und im Bergland kommt es zu Sturmböen, in exponierten Gipfellagen auch zu Orkanböen.
Am Dienstag überwiegt starke Bewölkung mit teils schauerartigen Regenfällen. Oberhalb von etwa 700 Metern kann es auch schneien. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen örtlich 7 Grad im Westen und 13 Grad in der Niederlausitz. Der Südwestwind weht in Böen
stürmisch, er nimmt aber im späteren Tagesverlauf etwas ab. Vor allem in den Hochlagen des Berglandes sind besonders vormittags orkanartige Böen möglich.
In der Nacht zum Mittwoch ist es stark bewölkt oder bedeckt, zeitweise regnet es, im Bergland fällt Schnee. Die Temperaturen sinken auf 8 bis 1 Grad. Der Südwest- bis Westwind frischt in Böen stark, in der Westhälfte mitunter auch stürmisch auf. An der Nordsee und im Bergland kommt es zu Sturmböen, auf einzelnen Gipfeln auch zu Orkanböen.
Am Mittwoch ist es wechselnd, meist aber stark bewölkt. Es kommt verbreitet zu teils schauerartigen Regenfällen. In den Staulagen des Berglandes kann es auch länger und kräftig regnen. Im Bergland gehen die Schauer zum Teil in Schnee über. Die Tageshöchsttemperaturen liegen meist zwischen 7 und 12 Grad. Der Südwestwind weht in Böen stürmisch, örtlich kommt es zu schweren Sturmböen. An der Nordsee und in den Hochlagen des Berglands kann es erneut zu orkanartigen Böen kommen.
In der Nacht zum Donnerstag kommt es zu weiteren schauerartigen Niederschlägen. Die Temperaturen gehen auf 7 bis 1 Grad zurück. Der südwestliche Wind lässt etwas nach, vor allem im Bergland kommt es aber weiterhin zu schweren Sturmböen.
event - Mär 9, 11:51
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